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______Willkommen________
Willkommen auf der Internetseite der virtuellen Serie
"Innocent".
Tyler Carrendoor
ist ein fast
normaler Anwalt, wäre da nicht die kriegerische Bestimmung und die
Dämonen.
Reviews von
Patrick | Janna | Samra | Kevin
Endlich bin ich mal dazugekommen die neue Serie „Innocent“ zu lesen und muss sagen ich bin echt begeistert von der Serie.
Worum geht’s?
Die Serie dreht sich hauptsächlich um Tyler, gespielt von
Jensen Ackles, der als Anwalt arbeitet und nebenbei noch
Geister sieht. Sein aktueller Fall dreht sich um den Mord an
einer Frau namens Sarah Owen. Der angebliche Mörder
behauptet die Täterin sei ein kleines Mädchen, doch
natürlich glaubt ihm keiner. Als Tyler den Fall untersucht
entdeckt er in Sarahs Haus eine Kette und kurz darauf sieht
er ein Mädchen am Fenster das, wie sich herausstellt, Rachel
Kingston heißt und sich erhängt hat. Nachdem er im Traum auf
die Moiren getroffen hat die im erklärt haben was seine
Aufgabe ist kommt er hinter das Geheimnis der toten Rachel
Kingston.
Das ein Mensch Geister sehen kann ist für eine Serie natürlich nichts Neues, aber bei „Innocent“ wurde es meiner Meinung nach originell umgesetzt. Der Fall war sehr interessant und ich bin bis zum letzten Teil „1.4. Letzter Wunsch“ nicht dahinter gekommen was es mit Rachel auf sich hat. Das Ende erinnerte denn ein wenig an „Ghost Whisperer“ was ich persönlich toll fand, da „Ghost Whisperer“ eine meine Lieblingsserien ist. Überhaupt herrscht bei einigen Szenen eine gruselige Atmosphäre was ich ebenfalls toll fand. Die Idee das Tyler und seine Mutter, als er ein Kind war, gestorben sind und die Moiren die Zeit zurückgedreht haben, weswegen die Dämonen auf die Erde gekommen sind, fand ich sehr originell. Auf so was wäre ich niemals gekommen.
Die Charaktere
Da hätten wir zuallererst einmal Tyler über den wir in der
Folge am meisten erfahren da er natürlich auch die
Hauptperson ist. Wie schon oben erwähnt hat er die Fähigkeit
Geister zusehen und in die Vergangenheit zu reisen, da er
als Kind gestorben ist und sein Vater den Moiren versprochen
hat, das Tyler die Dämonen jagen wird, wenn er dafür wieder
zum Leben erweckt wird. Die Darstellerwahl find ich auch
sehr gut, denn Jensen Ackles ist, wie ich finde, ein guter
Schauspieler genau wie Jennifer Love Hewitt, die Ava spielt.
Ava ist seit fünf Jahren die Freundin von Tyler. In dieser
Folge kommt sie noch nicht so oft vor und wir erfahren auch
noch nicht so viel von ihr, aber das werden wir in den
nächsten Wochen hoffentlich noch. Dann wäre da noch Ethan
der bei der Polizei arbeitet und von Wentworth Miller
gespielt wird und Tyler hilft. Zu guter Letzt sind da noch
die Moiren die von den bezaubernden „Mächtigen Drei“ Alyssa
Milano, Holly Marie Combs und Rose McGowan gespielt werden.
Vor allem Alyssas Rolle Atropos erinnert mich ein wenig an
Phoebe aus „Charmed“. Die Moiren haben damals dafür gesorgt
das Tyler wieder zum Leben erweckt wird. Ich hoffe das wir
noch viel von den Moiren lesen werden.
Fazit
Die Idee der Serie, nämlich das jemand Geister sehen kann,
ist nicht unbedingt neu, wird hier aber originell umgesetzt.
Der erste Fall von Tyler war wirklich spannend und ich freue
mich schon darauf die zweite Episode zu lesen.
Bewertung: 9/10
Ich konnte einfach nicht mehr aufhören zu lesen. Die ganze Episode war so spannend, dass ich immer weiter lesen musste. Natürlich liegt das zum einen am Stil des Autors, der wirklich gut ist und auch an der Story selber. Wir lernen durch den ersten Teil sofort die drei wichtigsten Charaktere kennen: Tyler (Jensen Ackles), Ava (Jennifer Love Hewitt) und Ethan (Wentworth Miller) Erst mal ist die Besetzung dieser Rollen wirklich gut gelungen, auch wenn ich mit Ethan noch nicht so richtig warm geworden bin.
Aber in den vier Teilen geht es ja auch erst einmal um seinen besten Freund, den jungen Anwalt Tyler Carrendoor. Die Einführung dieses Charakters ist wirklich vortrefflich gelungen. Als Leser können wir eine genaue Vorstellung von dem Gefühlswesen der Person machen und die Bilder tun das Restliche dazu.
Der Krieger, der Tyler wohl eigentlich ist, kommt aber noch nicht zum Vorschein. Trotzdem ist die Idee, dass er die Wiedergeburt eines Kämpfers und dessen Aufgabe ist, faszinierend. Auch der Vergleich zu Justitia nimmt meine Gedanken mit auf eine Reise, denn ich könnte mir gut vorstellen, dass der ausgesprochene Vergleich nicht die einzige Verbindung ist, sondern sich mit der Zeit noch mehr Parallelen finden lassen. Denn wenn diese schon von den drei Moiren angesprochen wird, dann liegt auch nahe darauf noch einmal einzugehen.
Im Rest der Folge wird dies aber nicht getan, auch Tylers Vergangenheit bleibt weiterhin im Dunkeln, denn zunächst zählen nur seine Fähigkeit und seine Aufgabe. Die auch gut präsentiert wird, nur leider kommen dadurch die anderen Charaktere etwas zu kurz.
Von Ava erfahren wir nur, dass sie arbeiten geht und die Freundin von Tyler ist. Sie kümmert sich liebevoll um ihn und liebt es ihn zu necken, das merkt man jetzt schon. Aber sie könnte ihm niemals richtig böse sein und ihm wehtun. Die Beiden brauchen sich gegenseitig und ich frage mich, wann Tyler sie in sein Geheimnis einweihen wird. Natürlich wird das noch eine Weile dauern, denn zunächst muss er selbst einmal damit klar kommen.
Ich glaube aber schon, dass er es nach diesem Auftrag
bereits irgendwie glauben kann. Es war einfach alles dabei,
Spannung, Gänsehaut und das Gefühl, da muss mehr sein.
Gut, er konnte seinem Mandanten am Ende nicht helfen, aber
wie
Janna schon gesagt hat:
Wie hätte Tyler den ganzen Fall einem Richter erklären
sollen?
Was ich noch ein wenig schade finde, ist auch die Rolle von Ethan, gut, er ist Polizist und er hilft Tyler. Aber er kommt in dieser Folge doch eher wie eine Nebenrolle vor, als wie der beste Freund des jungen Anwalts. Trotzdem bin ich der Meinung, dass er eine Menge Potenzial hat und irgendwas sagt mir, dass er noch eher als Ava von Tylers Geheimnis erfährt. Tyler wird sie zwar beide schützen wollen, doch braucht er auch einen Rückhalt und das ist aus der jetzigen Sichtweise ganz klar Ava. Sie ist sein Leben, alles was er so braucht, das kommt so rüber, oder es liegt daran, dass heute Valentinstag ist und ich da was hereininterpretiere. Na ja, weiter…
Die Moiren, ja drei Frauen, die wohl nicht nur in Weiß auftreten, sondern auch ein ganz normales Leben als Menschen führen und damit Tyler immer wieder über den Weg laufen können. Ich weiß allerdings noch nicht, ob sie nur als Auftragsgeber fungieren und ihm sagen, was er zu tun hat, oder ob sie ihn auch unterstützen. Auch wenn das zweite sehr interessant werden könnte, tendiere ich doch mehr zu dem ersten, denn diesen Fall musste er auch alleine bewältigen. Ein Fall, der eigentlich klar schien, doch durch das Auftauchen des kleinen Mädchen eine mysteriöse Wendung nimmt, die, wenn man glaubt, man kennt das Ende, wieder eine Kehrtwende macht. Der Autor führt uns zwar immer ein Stück näher zum Ziel, doch geht er dabei in Schlangenlinien vor und wir müssen aufpassen, dass wir den nächsten Schlängel auch mitbekommen und nicht einfach gerade aus weiterlaufen bis vor die nächste Mauer.
So, zum Schluss geh ich noch mal auf Tylers Vater ein. Dieser scheint ja eine ganz besondere Bedeutung zu haben, denn schließlich hat er es geschafft, dass sein Sohn überlebt hat. Es wäre schön, auch über ihn noch mehr zu erfahren, denn wenn er die Moiren kennt, kennt er vielleicht auch Tylers Geheimnis und kann ihm helfen. Anders als Tylers Kollege, der sich über jeden Fehler von ihm freut und ihn dafür runter macht… es ist fast, als wäre einer dieser Dämonen auch in ihm wiedergeboren, doch ich glaube, hier geht die Interpretation langsam gegen die Mauer.
Denn auch wenn der Anwalt nicht sympathisch rüber kommt, was
bestimmt gewollt ist… so wäre es schon zu einfach, wenn
Tyler das Böse direkt vor seiner Nase hätte. Andererseits
muss er nun lernen, es immer und überall zu erkennen und
damit stehen dieser virtuellen Serie viele Wege offen und
ich bin gespannt für welche Abzweigung sich Phat zunächst
entscheidet, denn er kann ja später immer noch wie eine
Schlange durch den Waldboden auf einen anderen Weg umkehren…
Bewertung: 17/20
So das war nun der Pilot. Erst einmal muss ich sagen das ich mich sehr über die Schauspielerauswahl freue. Zumahl Jensen Ackles mein absoluter Liebling ist genau wie Jennifer Love Hewitt und Wentworth Miller. In den ganzen 4 Kapiteln der ersten Folge erfährt man hauptsächlich etwas über Tyler.
Ich hätte gerne auch noch etwas mehr über Ethan und Ava
erfahren. Tyler's Gabe finde ich toll. Er kann also tote
Menschen sehen und in die Vergangenheit reisen, wenn ich das
richtig verstanden habe.
Kommentar: Über Ethan und Ava erfährt man in den
kommenden Episoden/Folgen mehr. Mir war es wichtig Tyler
vorzustellen.
Er geht damit eigentlich ganz gut um. Ich weiß nicht wie ich reagiert hätte wenn ich diese Moiren vor mir stehen gehabt hätte ;) Der Fall dieser Folge war sehr interressant, auch wenn ich es etwas zu einfach fand das sich der Mandant umgebracht hat. Ich hätte es besser gefunden wenn Tyler den Fall geklärt hätte oder es versucht hätte.
Naja im Endeffekt hätte er wohl keinem Gericht klar machen können das es ein Geist war. Deswegen war die Lösung ganz gut. Ich hoffe das man in der nächsten Folge etwas mehr über die beiden anderen Charaktere erfährt.
Die Episode:
Die einzelnen Episoden wurden in viele einzelne Teile aufgeteilt. Der erste
Teil der ersten Episode ist recht knapp ausgefallen, so dass die Charaktere
nicht die Chance bekommen haben sich miteinander oder gegeneinander zu
agieren und ihr Handeln deutlich erkennen zu geben. Leidergottes habe ich
auch nicht den inneren Konflikt von Tyler Carrendoor verstanden. Jeder Mensch
besitzt einen inneren Konflikt und dieser Konflikt ist sehr entscheidend für
eine Serie, auch virtuelle Serie. Man hat zu wenig von den Personen erfahren,
außer das Ava womöglich die Freundin von Tyler Carrendoor ist und Tyler, 25
Jahre und Anwalt ist.
Die nächsten Teile der Episode zeigen dem Leser deutlich mehr Inhalt der einzelnen Charaktere, die mehr beschrieben worden sind, als im ersten Teil. Es wäre ein sinnvoller gewesen, im ersten Teil des Piloten mehr auf die Charaktere einzugehen, sowie auch auf die Handlung.
Schreibstil:
Der Schriftstil des Autors entwickelte sich auch immer weiter und wurde auch
besser. Allerdings fehlt noch das Gewisse Etwas, woran man noch feilen
könnte. Aber wie ich es bei mir gesehen habe entwickelt sich der Schreibstil
immer weiter und das ist auch das Wichtigste.
Besonders gut hat mir gefallen, dass die wörtliche Rede farblich unterteilt worden ist, sowie Bilder in den einzelnen Episoden sind finden sind. Das ist sehr zeitaufwendig und mit großen Mühen verbunden.
Fazit:
Trotz der Kritik eine gelungene virtuelle Serienpremiere. Man hofft
natürlich, dass der Autor vielleicht etwas mehr in die Tiefe gehen wird in
den nächsten Episoden. Die Charaktere eventuell unterschiedlich beleuchtet,
so dass noch mehr von ihnen preisgegeben wird.
Die Premiere erhält 16 von 20 möglichen Punkten.